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Herkules-Bergpreis

Am vergangenen Wochenende, 17. bis 19. Juni 2011, fand in Kassel-Wilhelmshöhe wieder einmal das traditionelle Bergrennen statt. Dieses Rennen, für das nur historische Fahrzeuge zugelassen sind, wurde laut Angaben des Veranstalters 1923 erstmals ausgerichtet und durfte seitdem teils regelmäßig, aber auch mit größeren Abständen immer wieder aufleben.

Weitere Informationen auf der Homepage: www.herkules-bergrennen.de

Hier noch ein paar Fotos unseres Fotofreundes Rolf Becker vom vorigen Mal.

Liebe Grüße von den Fotofreunden Kassel

Der Leica-Club hat sich umbenannt

Liebe Fotofreunde,

der Leica-Club Kassel e.V. hat sich in „Fotofreunde Kassel e.V.“ umbenannt. Momentan führen wir daher einige Umstellungsarbeiten an unserer Website durch. Falls also nicht alles wie gewohnt funktioniert, geben Sie uns bitte etwas Zeit und schauen Sie gerne später nochmal vorbei.

Liebe Grüße aus Kassel

und Allzeit Gut Licht!

i.A. Christoph Jüngling

 

Grundlagen der Fotografie

Will man sich ernsthaft mit der Fotografie beschäftigen, ist eine Auseinandersetzung mit der Physik wichtig. So  sollten Begrifflichkeiten wie z.B Blende, Zeit, Schärfentiefe, Licht bekannt und verstanden sein. Zum Thema Fotografie wurde und wird ständig viel geschrieben.

Warum also das Rad neu erfinden?

Und so möchte ich einen sehr guten Link vorstellen, der die Grundlagen gut darstellt.

www.fotografie-guide.de/guide/einleitung.htm

Mit der freundlichen Genehmigung Konstantin Abercron.

Wettbewerbe

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen die Gewinnerfotos des letzten sowie eine kurze Information über den aktuellen Wettbewerb. Die Wettbewerbe sind nicht öffentlich, d.h. es dürfen nur Clubmitglieder teilnehmen.

 

Die Bilder vom Wettbewerb im 1. Quartal 2009 finden Sie in einem separaten Album.

 

Weitere Wettbewerbsfotos finden Sie ebenfalls in unserer Galerie.

Das Stativ

In Zeiten der Bildstabilisatoren ist ein Stativ so überflüssig wie ein Film in der Digitalkamera. Na ja, Vergleiche hinken und Stative sind auch nicht aus der Mode gekommen. Wirklich? Stative sollen nicht nur die Kamera ruhig halten für schärfere Bilder sondern auch den Blick des Fotografen schärfen und trainieren.

Probieren Sie mal: Betrachten Sie ohne Stativ einen schön gedeckten Esstisch durch den Kamerasucher. Schwenken Sie die Kamera, um zu einer guten Komposition zu kommen und beurteilen Sie die Positionierung der vorhandenen Gegenstände einschließlich eines Blumenstraußes. Verändern Sie die Standorte von Dingen, die sich gegenseitig stören oder verdecken. Nehmen Sie die Kamera wieder (und wieder und wieder und wieder) vor das Auge und beurteilen Sie die Bildwirkung erneut. Wenn Ihnen diese Prozeduren endlich zu viel werden, hören Sie auf damit und holen Sie das Stativ!

Dann: Kamera anbringen, einstellen und Tischdekoration passend verschieben (eventuell auch das Stativ). Als nächstes beurteilen Sie die Lichtstimmung und bauen Lampen und/oder Reflektoren auf. Den Rest können Sie sich lebhaft vorstellen – gucken, ändern, gucken ändern usw. Am Ende gelingt Ihnen ein Foto, das wirklich ein Bild ist.

Alles klar, wofür ein Stativ gut sein kann?

Übrigens: Das Objekt muss nicht immer ein gedeckter Tisch sein, Landschaften, Stadtlandschaften, Gruppen- oder Architekturaufnahmen und manches mehr tun’s auch. Fazit: Mit Stativ sehen Sie besser.

Wie war das mit dem Sehen? Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings lange dauern.

Mit Stativ lässt sich das abkürzen.

Und noch was: Nicht jede Kamera verträgt die Ruhe auf dem Stativ und den gleichzeitig eingeschalteten Stabilisator. Den können oder sollten Sie dabei abschalten.  

Die richtige Beleuchtung

Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für ein gelungenes Bild. Was aber bitte ist die richtige Beleuchtung?

Thema Architektur: Probieren Sie es einmal bei bedecktem Himmel oder sogar zwischen zwei Regenschauern. Sie bekommen dabei keine Schlagschatten, die Fassaden sind gleichmäßig ausgeleuchtet, die Farben klar und stimmig. Und sehen Sie sich mal die Straßenoberfläche an nach dem Regen! Die hat Struktur.

Und der Himmel, die schönen Wolken, die fehlen doch dabei? Stimmt. Aber Sie wollten ja ausschließlich Architektur haben und keine Natur-Landschaft.